Feb 112014
 

Der Online-Shop für Kinder-Spielgeräte aus Holz und Gartenausstattung hat eine große Dauerausstellung. Auf dem Ausstellungsgelände mit ca. 2000 m² kann man die aufgebauten Spieltürme, Schaukeln und Spielhäuser gleich ausprobieren.

Im Sortiment von Gartenpirat finden Sie ein umfangreiches Angebot von Spielgeräten aus Holz, z.B. Spieltürme, Schaukeln, Schaukelgestelle, Spielhäuser, Stelzenhäuser, Sandkasten und vieles weitere Spielgeräte aus Holz für den Garten sowie ein umfangreiches Angebot an Spielturm- und Schaukelzubehör.

Spieltürme finden Sie im online-Shop in allen Varianten, als Single-Spielturm, als Spielturm mit Schaukel und auch große Spielanlagen mit mehreren Spieltürmen.

Neben den Spielgeräten finden Sie im Lieferprogramm von Gartenpirat auch viele günstige Angebote für die Gartenausstattung aus Holz an, z.B. Gartenmöbel, Gartenhaus, Gerätehaus, Gartenschuppen, Kaminholzregale, Holzunterstand, Gartenbank, Gartengarnitur, Kleintierstall, Komposter, Pflanzkästen, Pflanzkübel, Pergolen, Müllboxen ….

Feb 032014
 

Relevance Rank verbessern

Sie sind gewohnt, dass Suchmaschinen wie z.B. Google Begriffe nach der Häufigkeit mit der sie in Suchmaschinen Funkionen eingesetzt werden, bewertet werden, d.h. auf “Neudeutsch” ein Ranking erfahren.
Damit sich Gerüchte um den Suchbegriff nicht weiter ranken, soll hier mi einem kleinen Beitrag dafür Sorge getragen werden, dass die Wege, das Ranking zu verbessern, gefunden werden.

Relevance Rank verbessern.
Wie nun ist es möglich den Relevance Rank zu verbessern? zunächst mal sollte man Relevanz-Kriterien kennen um den Relevance Rank verbessern zu können. das klassische Relevance Ranking Verfahren besteht darin, abzubilden, wie häufig ein Stichwort in einem Text erscheint (SEO= Search Machine Optimizing) und wie viele Links von der Seite ausgehen oder auf die Seite verweisen.
Die weitere Möglichkeit besteht darin, Texte gegen Zahlungen listen zu lassen, sprich, wer am meisten zahlt, steht ganz oben.
Wenige Kunden sind bisher dazu bereit, so dass die meisten Suchmaschinen mit einer Mischung aus beiden Verfahren arbeiten. Dritte Möglichkeit ist das Nutzerverhalten, so dass die Seite sich im Relevance Rank verbessern kann, die die Seite nach dem Suchen mit der Suchmaschine auch tatsächlich aufgerufen haben.
Das Unternehmen Google hat zum Relevance Rank verbessern deshalb das Page Rank Verfahren entwickelt, das vor allem die Link Struktur im WWW als Kriterium heranzieht. Das funktioniert darum, weil das Setzen eines Links gleichzeitig als Zustimmung für eine Seite gesehen wird. Google z.B. zählt die Voten für eine Seite. Hat eine als favorisiert angesehene Seite selbst einen Link gesetzt, so wird dieser höher gehandelt als der einer weniger favorisierten Seite. Dadurch hilft er andere Seiten zu wichtigen Seiten zu machen. Google speichert diese Suchanfragen und kombiniert wichtige Seiten mit den gesuchten Inhalten. Gefahren aber lauern da, wo Google alle weiteren Fragen im Text speichert, die über die reinen Suchbegriffe hinausgehen.

Die Übertragung von Relevance Ranking verbessern auf Online Kataloge der Bibliotheken.

In jedem Fall hat Google damit eine Diskussion losgetreten bzw. intensiviert, die auch vorher schon geführt wurde, nämlich die nach der Systematisierung von Online Katalogen in Bibliotheken etc. Deshalb entschied man sich auf nach heftigen wissenschaftlichen Diskussionen für das Relevance Ranking als Kriterium für Online Suchen in jeder Form, so dass sich Bücher nicht nur nach alphabetischer Sortierung (nach Autoren Namen oder Titel) auch durch andere Inhaltssuchkriterien finden lassen.
Infolge dessen entbrannte eine Diskussion, ob denn die Algorithmen zum Relevance Ranking verbessern ausreichten und auch ohne textuelle Begleitung umgesetzt werden könnten. „Die Gestaltung fortschrittlicher Information-Retrieval-Systeme für Bibliotheken führt daher zunächst über die Veränderung und die Erweiterung des bibliothekarischen Dokuments“ (LEPSKY, 1996).

Wurde in Online Katalogen das Feature Relevance Rank verbessern tatsächlich untergebracht?

Untersuchungen haben demzufolge ergeben, dass die meisten international anerkannten Bibliotheken dies noch nicht oder nur unzureichend getan haben, dass es ausschließlich in Österreich von einem Teil der Online Bibliotheken gemacht wurde. Bei keiner dieser Online Suchverfahren lässt sich das Feature Relevance Ranking voreinstellen.
Allerdings gibt es auch erfreuliche Gegenbeispiele. So weisen die Online Kataloge von GBV und von HEBIS sehr wohl Relevance Ranking Faktoren auf. Bei beiden Katalogen kann der Nutzer nämlich entscheiden, nach welchen Kriterien er suchen möchte. Er ha also die Wahl zwischen Relevance Ranking und Erscheinungsjahr. Auch kleinere Systeme wie PICA (Uni Ilmenau) weisen Möglichkeiten zum Relevance Rank verbessern aus.
Entscheidend beim Relevance Ranking ist nämlich die gute Systemperformance, die sich gerade bei den PICA Systemen hervorhebt. So heißt es in der Kataloghilfe zu PICA:” Relevanz: Der Vorteil der Sortierung nach Relevanz liegt darin, dass diejenigen Treffer in der Ergebnismenge zuerst angezeigt werden, die Ihrem
Suchanliegen vermutlich am meisten entsprechen. Je weiter unten ein Treffer auf Trefferliste steht, umso geringer ist seine Gewichtung.
Nach dem Auffinden aller Dokumente, die der Suchanfrage entsprechen, erfolgt eine inhaltliche Analyse nach folgenden Kriterien:
Ähnlichkeit: Je grösser die Ähnlichkeit zwischen dem vorgegebenen Suchbegriff und dem gefundenen im Dokument ist, umso höher ist die Gewichtung/Relevanz des Dokuments Häufigkeit: Wie oft kommt der Suchbegriff in einem Dokument vor?
Länge: Wie lang ist ein Dokument, verglichen mit anderen? Kurze Texte werden in ihrer Gewichtung / Relevanz höher eingestuft als lange.
Reziproke Dokumenthäufigkeit: Seltene Suchbegriffe erhalten ein größeres Gewicht
Umfang der Übereinstimmung: Suchbegriffe, die für ein Dokument charakteristisch sind, erhalten ein größeres Gewicht”.
In Großbritannien wird das Suchsystem SIRSI bevorzugt verwendet. Dabei lassen sich Suchkriterien voreinstellen. Diese Suche ist zwar auf 200 Treffer beschränkt, dennoch aber ist das Ranking gut an einem farbigen Balken unterschiedlicher Länge abzulesen. Gleichermaßen bietet auch das System VOYAGER, das ebenfalls im angelsächsischen Raum zu Anwendung kommt, das Suchen nach Relevance Rank verbessern Methoden an. In beiden Fällen ist also das Ranking die voreingestellte Sortierfunktion. Damit lässt sich der Relevance Rank verbessern! Gleiches gilt ebenfalls für den Suchkatalog von COPAC (GB), der mit der reinen Titelstichwortsuche arbeitet. Weitere hier nun expressis verbis zu nennen wäre müßig insgesamt 16 Online Bibliotheken wurden in der Studie (vgl. http://eprints.rclis.org/bitstream/10760/8117/1/vm_56_34.pdf) untersucht.
Es bleibt also ein offenes internationales Geheimnis, warum es so viel verschiedenen Systematiken gibt und dem Verbraucher stellt sich zwangsläufig die Frage, wie er denn richtig und gezielt an das Wissen kommen kann. Setzt man einmal voraus, dass der Verbraucher alle di dargestellten Kriterien zum Relevance Ranking verbessern kennt, dann wird er sich freilich fragen, ob er selbst nicht Geld damit verdienen kann.

Kan man mit Relevance Ranking verbessern Geld verdienen?

Ein in diesem Jahr zum dritten Mail in Berlin stattfindender Kongress beschäftigt sich u.a. mit dieser Fragestellung. Führende Unternehmen in dieser Sache werden ihre Arbeit vorstellen, frei nach dem Motto: Der langsame wird vom Schnellen geschlagen. Wer nur annährede Vorstellungen von der Schnelllebigkeit des Internetgeschäftes hat, wird sich ausrechnen können, wie wichtig es in diesem Metier ist, schnell zu handeln, neue Wege und Möglichkeiten umzusetzen. Marketing Konzepte im Online Handel werden gerade in Zukunft dazu beitragen, evtl. eine Vereinheitlichung des Relevance Ranking verbessern zu helfen.

Jan 312014
 

Google Adwords effektiv nutzen

Mit Hilfe von Google Adwords werden neben den Suchergebnissen entsprechende Werbeanzeigen platziert. So kann sich der Nutzer zeitgleich einen Überblick über das Angebot passender Webshops verschaffen. Aufgrund der stetigen Wandlung des Nutzerverhaltens passt Google die Funktionsweise von Adwords entsprechend an. Um das Potential dieser Werbeform voll ausschöpfen zu können kann es sich daher lohnen eine Adwords Agentur mit der Aufgabe zu betrauen.

Vorteile der Agenturen für den Unternehmer

Durch die Unterstützung einer Agentur offenbaren sich viele Vorteile, die sich im Ergebnis schonend auf Ressourcen des Unternehmens auswirken können.
Das Outsourcing einer Google Adwords Kampagne verspricht zunächst einmal mehr Zeit, um sich mit den e unternehmensspezifischen Geschäfte zu befassen und erlaubt somit sich auf das wesentliche Tagesgeschäft zu konzentrieren.
Zusätzlich kann sich der Rückgriff auf eine Adwords Agentur kostensparend auswirken. Mitarbeiter, die für Adwords Optimierung abgestellt werden müssen sich zumeist erst in die Thematik einarbeiten und benötigen somit entsprechend mehr Arbeitszeit als die Spezialisten einer Agentur.

Kompetenzen der Adwords Agenturen

Die Vorteile einer Agentur liegen vor allem auch in ihrem Erfahrungswert im Umgang mit Google Adwords. Durch eine Vielzahl von Kampagnen aus unterschiedlichen Branchen haben die Agenturen das Know-How, um Adwords optimal zu platzieren und ihren Wissensstand auf die Werbemaßnahme eines Unternehmens zu übertragen.
Zwar kann sich jeder das Wissen über die Funktionsweise von Adwords auch selbst aneignen, allerdings erfordert die Auseinandersetzung mit der Thematik Zeit und nicht zuletzt auch eine Affinität im Umgang mit Zahlen und Statistiken. Agenturen haben dieses Wissen in ihren Arbeitsvorgängen bereits verinnerlicht und können somit unmittelbar mit der Umsetzung einer Kampagne beginnen.
Viele Agenturen halten ihren Wissensstand durch Blogs, Bücher und Seminare auf dem aktuellen Stand. So können aktuelle Informationen unmittelbar in einer Kampagne umgesetzt und Google Adwords optimal genutzt werden.
Darüber hinaus fällt es einer Agentur leichter die angesetzten Maßnahmen zu überwachen und in regelmäßigen Zeitabständen Berichte über den Erfolg der Kampagne zu liefern. Somit kann die Werbemaßnahme entsprechend optimiert werden.
Durch Beratungsgespräche mit der Agentur sollte es möglich sein jegliche Fragen hinsichtlich einer Adwords Kampagne auszuräumen. Persönliche Beratungsgespräche können zusätzlich helfen die Agentur auf aktuelle Änderungen in der Branche des Unternehmens hinzuweisen und die Kampagne entsprechend anzupassen.

Jan 262014
 

Was ist Everlinks?
Everlinks ist eine sogenannte Vermittlungsumgebung, die Vermittlung erfolgt zwischen Werbekunden und Websitebetreibern. Man kann sagen, dass es ein Marktplatz für Links ist.
Allerdings geht es hier in keinster Weise um Marketing oder Werbung, sondern um die Backlinks, die sogenannten Follow-Backlinks, diese haben einen großen Einfluss auf das Google Ranking. Der Werbekunde kann auf der Internetseite Everlinks Backlinks in den einzelnen Berichten kaufen, der Websitebetreiber dagegen kann sich sogar noch durch das Einbauen von Backlinks für Kunden manches hinzu verdienen.
Wie funktioniert denn eigentlich Everlinks?
Um hier die Backlinks kaufen zu können, muss man sich erst einmal auf der Seite Everlinks registrieren. Das ist aber eine recht einfache Sache. Es gibt jetzt zwei Möglichkeiten, je nachdem, was man machen möchte. Man kann sich als Publisher oder Advertiser auf dieser Webseite bewegen. Der Publisher ist derjenige, der mit den Backlinks Geld verdienen will und der Advertiser ist der, der die Backlinks auf den einzelnen Seiten kaufen möchte.
Um Geld zu verdienen, muss der Publisher seine Webseite eintragen und der Advertiser eine sogenannte Kampagne anlegen
Der Publisher muss außer seiner Webseite noch weitere Angaben machen, zwar sind die Anforderungen nicht außerordentlich hoch, aber trotzdem müssen einige erfüllt werden, so sollte das Page Ranking größer 0 sein und mindestens 6 Monate alt sein, außerdem werden mindestens 60 Seiten der Webseite im Google Index erwartet. Wenn eine neue Website angelegt wird muss auch der Preis genannt werden, den man bekommen möchte, dieser liegt zwischen 20,00 Euro und 120,00 Euro. Hierzu gibt es unterschiedliche Möglichkeiten, zum einen verfasst man einen neuen Artikel nach Wünschen des Kunden und darin wird der Link des Kunden eingebaut. Oder der Werbekunde gibt einen fertigen Artikel ab, der dann nur noch in die Website eingebaut werden muss. Noch eine andere Möglichkeit bietet sich an, wenn der Kunde einen bereits bestehenden Artikel hat und hier Links einfließen lassen möchte.
Der Advertiser zahlt nur einmalig für den gekauften Link, so entstehen ihm keine monatlichen Kosten. Der Vorteil hier, er kann besser planen und die Zahl der Backlinks immer wieder erhöhen. Außerdem bekommt er ein Tool, um sein Ranking kontinuierlich überprüfen zu können. Der Preis der Links liegt teils unter dem der Konkurrenzanbieter. Es ist dem Advertiser auch selbst überlassen, welchen Preis er bei einer Kampagneerstellung bezahlen möchte, es müssen aber mindestens 50 Euro sein, sonst kann er gar nicht erst starten.
Everlinks bekommt selbstverständlich auch eine kleine Provision in Höhe von 20%, diese liegt aber unter der von den Konkurrenzanbietern. Jede Webseite, die eingestellt wird, unterläuft einer gründlichen Prüfung der Moderatoren von Everlinks, so wird die Qualität der einzelnen Links immer sichergestellt. Da bei Everlinks die Qualität in den Vordergrund gestellt wird, werden vom Team auch nur die Webseiten aufgenommen, die man für die SEO einsetzen kann.
Was kann man beim Link verkaufen bzw. kaufen verdienen?
Der Publisher erhält pro Link, der in einen Artikel eingebaut wird eine einmalige Auszahlung. Diese Vergütung kann wie bereits erwähnt zwischen 20,00 Euro und 120,00 Euro liegen. Die Links sind aber für eine langfristige Vermietung gedacht, so dass man jeden Monat einen bestimmten Betrag erhält. Der Link wird dann überall zu sehen sein und man kann auch keine beliebige Anzahl, sondern ist hier eingeschränkt.
Wie wird vergütet?
Wenn ein Mindestguthaben von 50 Euro vorliegt, wird dieser Betrag auf das PayPal Konto desjenigen überwiesen, sollte man kein PayPal Konto besitzen, dann kann man ab dem Betrag von 500 Euro auch auf sein Bankkonto überweisen lassen. Allerdings ist es so, wenn man ein neuer Publisher ist und erstmalig einen Links eingebaut hat, dann muss man drei Monate auf sein Geld warten, da Everlinks sicher gehen will, das der Link über diesen Zeitraum aktiv bleibt. Nach dieser langen Wartezeit von drei Monaten sinkt die Wartezeit auf einen Monat. Publisher, die sich schon einen guten Namen auf der Everlinks Plattform gemacht haben bzw. das Vertrauen gewonnen haben, müssen überhaupt nicht mehr warten, sie werden direkt ausgezahlt.
Zu erwähnen ist hier noch das Partnerprogramm von Everlinks, dieses Programm wendet sich an Personen, die selbst keine Links kaufen oder verkaufen möchten, sondern neue Publisher und Advertiser vermitteln. Somit verdient der Vermittler jedes Mal, dann wenn ein von ihm vermittelter Advertiser Backlinks kauft oder ein Publisher diese weiterverkauft. Die Provision beträgt hier 16,67% für EverLinks und der Vermittler bekommt hiervon die Hälfte. Da EverLinks sehr neu auf dem Markt ist, kann man mit wenig Aufwand viel neue Nutzer gewinnen, weil die meisten doch sehr neugierig sind, wie denn der Kauf und Verkauf von Links auf dieser neuen Plattform funktioniert. Hier lohnt es sich auch immer noch Freunde, Bekannte oder Familienangehörige zu animieren, sich auf dieser Seite anzumelden. Das Anmelden auf der Webseite EverLinks ist sehr einfach. Man klickt einfach auf den Link „EverLinks-Konto erstellen“ und kann dann loslegen.
Da EverLinks als Handelsplatz für die Käufe und Verkäufe von Links anzusehen ist, ändern sich hier auch wie bei jedem anderen Handelsplatz täglich die Preise, hier geht es nämlich auch nach Angebot und Nachfrage.
Als positives Fazit kann man sagen die Webseite EverLinks ist übersichtlich und einfach gestaltet, so dass man als neuer Nutzer sich direkt schnell zu Recht findet. Auf dieser Webseite können halten sich sowohl die Blogger als auch die Werbekunden gerne auf, da sie alle eine Menge an Zeit sparen können, denn die Suche nach Blogs ist bei EverLinks deutlich schneller.

ACHTUNG!!!!!!!
NACHFOLGENDER TEXT IST WIEDERHOLUNG, da die Wortanzahl nicht angepasst wurde.
Was ist Everlinks?
Everlinks ist eine sogenannte Vermittlungsumgebung, die Vermittlung erfolgt zwischen Werbekunden und Websitebetreibern. Man kann sagen, dass es ein Marktplatz für Links ist.
Allerdings geht es hier in keinster Weise um Marketing oder Werbung, sondern um die Backlinks, die sogenannten Follow-Backlinks, diese haben einen großen Einfluss auf das Google Ranking. Der Werbekunde kann auf der Internetseite Everlinks Backlinks in den einzelnen Berichten kaufen, der Websitebetreiber dagegen kann sich sogar noch durch das Einbauen von Backlinks für Kunden manches hinzu verdienen.
Wie funktioniert denn eigentlich Everlinks?
Um hier die Backlinks kaufen zu können, muss man sich erst einmal auf der Seite Everlinks registrieren. Das ist aber eine recht einfache Sache. Es gibt jetzt zwei Möglichkeiten, je nachdem, was man machen möchte. Man kann sich als Publisher oder Advertiser auf dieser Webseite bewegen. Der Publisher ist derjenige, der mit den Backlinks Geld verdienen will und der Advertiser ist der, der die Backlinks auf den einzelnen Seiten kaufen möchte.
Um Geld zu verdienen, muss der Publisher seine Webseite eintragen und der Advertiser eine sogenannte Kampagne anlegen
Der Publisher muss außer seiner Webseite noch weitere Angaben machen, zwar sind die Anforderungen nicht außerordentlich hoch, aber trotzdem müssen einige erfüllt werden, so sollte das Page Ranking größer 0 sein und mindestens 6 Monate alt sein, außerdem werden mindestens 60 Seiten der Webseite im Google Index erwartet. Wenn eine neue Website angelegt wird muss auch der Preis genannt werden, den man bekommen möchte, dieser liegt zwischen 20,00 Euro und 120,00 Euro. Hierzu gibt es unterschiedliche Möglichkeiten, zum einen verfasst man einen neuen Artikel nach Wünschen des Kunden und darin wird der Link des Kunden eingebaut. Oder der Werbekunde gibt einen fertigen Artikel ab, der dann nur noch in die Website eingebaut werden muss. Noch eine andere Möglichkeit bietet sich an, wenn der Kunde einen bereits bestehenden Artikel hat und hier Links einfließen lassen möchte.
Der Advertiser zahlt nur einmalig für den gekauften Link, so entstehen ihm keine monatlichen Kosten. Der Vorteil hier, er kann besser planen und die Zahl der Backlinks immer wieder erhöhen. Außerdem bekommt er ein Tool, um sein Ranking kontinuierlich überprüfen zu können. Der Preis der Links liegt teils unter dem der Konkurrenzanbieter. Es ist dem Advertiser auch selbst überlassen, welchen Preis er bei einer Kampagneerstellung bezahlen möchte, es müssen aber mindestens 50 Euro sein, sonst kann er gar nicht erst starten.
Everlinks bekommt selbstverständlich auch eine kleine Provision in Höhe von 20%, diese liegt aber unter der von den Konkurrenzanbietern. Jede Webseite, die eingestellt wird, unterläuft einer gründlichen Prüfung der Moderatoren von Everlinks, so wird die Qualität der einzelnen Links immer sichergestellt. Da bei Everlinks die Qualität in den Vordergrund gestellt wird, werden vom Team auch nur die Webseiten aufgenommen, die man für die SEO einsetzen kann.
Was kann man beim Link verkaufen bzw. kaufen verdienen?
Der Publisher erhält pro Link, der in einen Artikel eingebaut wird eine einmalige Auszahlung. Diese Vergütung kann wie bereits erwähnt zwischen 20,00 Euro und 120,00 Euro liegen. Die Links sind aber für eine langfristige Vermietung gedacht, so dass man jeden Monat einen bestimmten Betrag erhält. Der Link wird dann überall zu sehen sein und man kann auch keine beliebige Anzahl, sondern ist hier eingeschränkt.
Wie wird vergütet?
Wenn ein Mindestguthaben von 50 Euro vorliegt, wird dieser Betrag auf das PayPal Konto desjenigen überwiesen, sollte man kein PayPal Konto besitzen, dann kann man ab dem Betrag von 500 Euro auch auf sein Bankkonto überweisen lassen. Allerdings ist es so, wenn man ein neuer Publisher ist und erstmalig einen Links eingebaut hat, dann muss man drei Monate auf sein Geld warten, da Everlinks sicher gehen will, das der Link über diesen Zeitraum aktiv bleibt. Nach dieser langen Wartezeit von drei Monaten sinkt die Wartezeit auf einen Monat. Publisher, die sich schon einen guten Namen auf der Everlinks Plattform gemacht haben bzw. das Vertrauen gewonnen haben, müssen überhaupt nicht mehr warten, sie werden direkt ausgezahlt.
Zu erwähnen ist hier noch das Partnerprogramm von Everlinks, dieses Programm wendet sich an Personen, die selbst keine Links kaufen oder verkaufen möchten, sondern neue Publisher und Advertiser vermitteln. Somit verdient der Vermittler jedes Mal, dann wenn ein von ihm vermittelter Advertiser Backlinks kauft oder ein Publisher diese weiterverkauft. Die Provision beträgt hier 16,67% für EverLinks und der Vermittler bekommt hiervon die Hälfte. Da EverLinks sehr neu auf dem Markt ist, kann man mit wenig Aufwand viel neue Nutzer gewinnen, weil die meisten doch sehr neugierig sind, wie denn der Kauf und Verkauf von Links auf dieser neuen Plattform funktioniert. Hier lohnt es sich auch immer noch Freunde, Bekannte oder Familienangehörige zu animieren, sich auf dieser Seite anzumelden. Das Anmelden auf der Webseite EverLinks ist sehr einfach. Man klickt einfach auf den Link „EverLinks-Konto erstellen“ und kann dann loslegen.
Da EverLinks als Handelsplatz für die Käufe und Verkäufe von Links anzusehen ist, ändern sich hier auch wie bei jedem anderen Handelsplatz täglich die Preise, hier geht es nämlich auch nach Angebot und Nachfrage.
Als positives Fazit kann man sagen die Webseite EverLinks ist übersichtlich und einfach gestaltet, so dass man als neuer Nutzer sich direkt schnell zu Recht findet. Auf dieser Webseite können halten sich sowohl die Blogger als auch die Werbekunden gerne auf, da sie alle eine Menge an Zeit sparen können, denn die Suche nach Blogs ist bei EverLinks deutlich schneller.